Dr. Boris Weirauch MdL

Dr. Boris Weirauch MdL

28.11.2022 in Kommunalpolitik

Bild: Rennbootarchiv / Wikipedia / CCBYSA

Kein 24-Stunden-Rettungshubschrauber für Mannheim / SPD-MdL Weirauch kritisiert Pläne der Landesregierung

„Trotz Ausweitung der landesweiten Nachtbereitschaft wurde die Chance vertan, das durch die Landesregierung selbst definierte Ziel einer Erreichbarkeit durch einen Rettungshubschrauber innerhalb von maximal 30 Minuten auch für die Stadt Mannheim sicherzustellen“, zeigt sich der Mannheimer SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Boris Weirauch enttäuscht über die Pläne des CDU-geführten Innenministeriums, nach denen auch weiterhin keine 24-Stunden-Abdeckung durch Rettungshubschrauber in Mannheim vorgesehen ist.

15.11.2022 in Landespolitik

Boris Weirauch im Landtag bei Plenarrede 2022

Veranstaltung: "Die Zeit läuft uns davon - Der Radikalenerlass und seine Aufarbeitung" 16.11.22 19:00 Uhr

Der Mannheimer SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Boris Weirauch lädt ein zu einer Online-Veranstaltung zum Radikalenerlass und dessen Aufarbeitung in Baden-Württemberg.

02.11.2022 in Kommunalpolitik

Musikhochschule Mannheim

Weirauch bedauert Absage des Finanzministeriums an Konzertsaal für die Musikhochschule in N7

„Die Landesregierung hat jetzt die Karten auf den Tisch gelegt, dass sie einen Umbau und Nutzung des Cinemaxx-Gebäudes in N7 als Konzert- und Theatersaal für die Musikhochschule ausschließt, da dies nicht wirtschaftlich sei. Das ist mehr als ernüchternd“, bedauert der Mannheimer SPD-Abgeordnete Dr. Boris  Weirauch die Antwort der grünen Finanzstaatssekretärin Dr. Gisela Splett auf seine parlamentarische Anfrage. 

20.10.2022 in Landespolitik

Wirtschaftsexperte Weirauch kritisiert SWEG-Deal: „Den Beschäftigten gegenüber respektlos - wirtschaftlich planlos"

Der SPD-Wirtschaftsexperte und Mannheimer Landtagsabgeordnete Dr. Boris Weirauch kritisiert gemeinsam mit seinem Fraktionskollegen, dem verkehrspolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Hans-Peter Storz, den geplanten Wiederverkauf der SWEG Bahn Stuttgart (ehemals Abellio) durch den SWEG-Mutterkonzern. Insbesondere die Begründung von Landesseite, wonach „unkalkulierbare Streikmaßnahmen“ der Gewerkschaft der Lokomotivführer (GDL) den Ausschlag gegeben hätten, stößt bei den Sozialdemokraten auf Kritik. 

17.10.2022 in Landespolitik

Weirauch im Interview beim Staatsanzeiger: „Strobls Transparenz-Erzählung verkommt endgültig zum Treppenwitz“

Der Staatsanzeiger Baden-Württemberg hat Boris Weirauch als stellvertretenden Vorsitzenden des „Strobl“-Untersuchungsausschusses interviewt. Im Interview erklärt Weirauch, was er vom fragwürdigen Auftritt des CDU-Innenministers in seiner 15-stündigen Vernehmung im Untersuchungsausschuss hält. Am 21. Oktober muss Strobl erneut dem Ausschuss aussagen. 

14.09.2022 in Kommunalpolitik

Lessing-Gymnasium Mannheim

Absage von Kultusministerin Schopper auf Weirauchs Abgeordnetenbrief: Kein Landesgeld für Lessing-Landschulheim

Der Mannheimer SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Boris Weirauch bedauert die Absage von Kultusministerin Schopper bezüglich Unterstützung des Lessing-Landschulheims durch Landesmittel. 

Weirauch hatte sich mit einem Abgeordnetenbrief an die Kultusministerin gewandt und um finanzielle Unterstützung für die vier verbliebenen "schuleigenen" Landschulheime in Baden-Württemberg gebeten. Die vier Landschulheime von Schulen aus Heidelberg, Freiburg und Lörrach sowie dem Mannheimer Lessing-Gymnasium werden von Trägervereinen unterhalten und erhalten aktuell als einzige Landschulheime in Baden-Württemberg keinerlei Landesförderung.

04.08.2022 in Pressemitteilungen

Rehabilitierung von zu Unrecht nach § 175 StGB verfolgter homosexueller Männer

Die Landesregierung hat gegenüber dem Landtag auf Grundlage einer Anfrage der Grünen-Landtagsfraktion (Drucksache 17/2384) dargelegt, dass bisher nur 26 Anträge auf eine finanzielle Entschädigung homosexueller Männer wegen der strafrechtlichen Verfolgung nach § 175 StGB gestellt wurden, obwohl nach Angaben der Landesregierung in den Jahren zwischen 1957 und 1994 in Baden-Württemberg 5426 Männer wegen sogenannter „Unzucht zwischen Männern“ verurteilt wurden.